Herz, was willst du mehr? Steak, Ribs, Wings und Burger im KOCHWERK

Am Freitag habe ich endlich meinen Gutschein eingelöst und war im Kochwerk bei einem Kochkurs zum Thema „Steak, Ribs and Wings“. (Den Gutschein habe ich hier  beim Look-Magazin gewonnen.)

Lange habe ich hin- und herüberlegt, welchen Kurs ich denn schlussendlich machen soll, weil mich einige interessiert hätten, die angeboten werden. Momentan gibt es zum Beispiel noch „Die KREATIVE Wiener Küche“ (das klingt doch superinteressant, oder?), „Raffinierte Wildküche“ (Herbst ist Wildzeit!) oder aber auch einen dreiteiligen Anfängerkurs (brunois what?). Und das gibt es noch einige mehr! 

© Nurten Walcher, das Kochwerk

So habe ich mich also bereits im Sommer angemeldet und wartete ungeduldig auf den 6.10. – meine Gutscheine, die wochenlang an der gleichen Stelle hingen (genau hinter meinem PC-Bildschirm an der Wand) habe ich vorsorglich wo hingelegt, „wo ich sie bestimmt finde“. Naja, und wer kennt das nicht…UNAUFFINDBAR…drei Tage lang habe ich gesucht und gesucht und gesucht und leider nichts gefunden…da ich jedoch vorher schon meine Gutscheincodes bekannt gegeben hatte, konnte ich trotzdem teilnehmen – pfuh – Glück gehabt! 😀 

(EDIT: Die Gutscheine sind bis jetzt nicht aufgetaucht…)

Und der nächste Fauxpas folgte sogleich: 10 Minuten zu spät kamen wir dort an, natürlich als Letztes (ich mag‘ Zu-Spät-Sein ja ÜBERHAUPT nicht, aber trotz Sprint-Gassirunde und Taxi zum Kochwerk ging es sich nicht früher aus…sorry!).

Das Kochwerk ist easy peasy zu finden am Esteplatz 5 im dritten Bezirk. Öffentlich kommt man leicht mit der U3, oder aber auch mit der U4 hin (jeweils Station Wien Mitte). Auch von außen erkennt man das Kochwerk schon an seinem pinken Schild.

Rein und Stufen hinunter wurden wir auch schon von der lieben Nurten begrüßt, die uns auch sofort ein Glas Sekt und einen kleinen Snack anbot. Die große Tafel war bereits wunderschön gedeckt – -ebenfalls im unverkennbaren pink, aber auch mit Grau, sehr schön!

Kurz aklimatisiert ging’s auch schon los mit der Vorstellrunde in der Küche. Wir kochten mit Christof und Simon und Beata war unsere flotte Küchenhilfe, die uns die unbeliebteste Arbeit in der Küche abnahm, das Abwaschen und Wegräumen, danke Beata!

Das Menü

Unser Schlachtplan für den Abend sah so aus: 

Steak in feinen Tranchen auf Blattsalat mit House-Dressing
Cheeseburger mit Rinderfleischpattie und selbstgebackenem Bun
Barbecue Ribs & Asian Wings
Feines Überraschungsdessert
(und hier sind bitte die leckeren Saucen, Dips & Co. gar nicht aufgelistet!!!)

WOW – na wenn das nicht schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, dann weiß ich auch nicht! Besonders auf die Burger-Buns und Patties war ich gespannt, ich habe ja selbst schon welche ausprobiert, die leider ein wenig sehr hart geworden sind… (ich muss ehrlich zugeben, das beste an meinem Burger-Post war das GIF… 😉 Allgemein müsste ich nach diesem Kochkurs meinen gesamten Burger-Post überarbeiten dank Christof Walcher! 😉 )

Und schon ging es los mit dem gemeinsamen Kochen! Die Zutaten waren alle schon auf die Anzahl der Teilnehmer hochgerechnet abgewogen, so dass wir uns alle wirklich aufs Kochen konzentrieren konnten. Christof und Simon erklärten uns die Arbeitsschritte, zeigten uns einiges vor und wir durften nachmachen, schließlich sollen wir ja was lernen. Die Gruppe war gut durchgemischt: von jung bis alt erwachsen war alles dabei und hatte Spaß. Meiner Meinung nach eine sehr harmonische Truppe und kamen wir alle schnell ins Plaudern und Lachen (was natürlich auch an der offenen und lustigen Art der beiden Köche lag!) – und was verbindet mehr, als ein gemeinsames Hobby? Und noch ein großes Plus: die liebe Nurten versorgte alle Teilnehmer auf Wunsch mit Getränken, damit ja keiner Durst leiden muss! 😉

So kochten wir also dahin, bepinselten unsere Ribs, rührten unsere Saucen, lachten, tranken, haben Steaks gebraten, Käse auf Patties geschlichtet und richteten unsere Teller gemeinsam an, aßen miteinander, tranken noch einen Kaffee und schon waren die 5 (oder gar 6?) Stunden wie verflogen…wow…

Fazit: ein supersupersupernetter und lustiger Abend, unheimlich tolle Rezepte, die ich sowas von fix nachkochen werde (Termin für Burger-Abend ist bereits fixiert!), tolle Tipps direkt vom Profi und bin ich wirklich mit dem Gefühl gegangen, perfekt betreut worden zu sein, von der ersten Minute an, bis zum Schluss. Mir fällt wirklich nichts negatives ein, außer, dass ich mir nicht noch was eingepackt habe für den nächsten Tag 🙂 

Danke, liebes Kochwerk-Team, für den supertollen Abend!

Und jetzt kommt leider die große Enttäuschung:

Das Rezept für den Burger Bun, der außen knusprig und innen so unglaublich weich war, oder für die Blitz-Mayo, die Tomatenmarmelade (ooooh….so gut!) oder aber auch die Anleitung für Ribs, die sich fast von alleine vom Knochen lösen gibt’s hier heute leider nicht…ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, einen Kochkurs im Kochwerk zu besuchen, um in Besitz dieser tollen Rezepte zu kommen (ich hüte mein Mäppchen mit den Rezepten . (ACHTUNG: ein neuer „Steak, Ribs und Wings“-Kurs für Jänner ist sogar schon zum Buchen verfügbar!) Aber was ich euch noch zeigen kann, sind einige Impressionen von Freitag Abend (falls ihr nicht schon überzeugt genug seid…)

Weitere Fotos (auch zu anderen Kochkursen!) findet ihr natürlich auch auf der Kochwerk-Homepage oder ihr ihr klickt hier.

© Nurten Walcher, das Kochwerk
© Nurten Walcher, das Kochwerk

Und, schon gebucht? 😉 Worauf wartet ihr noch?

 

 

Liebe Grüße,

eure Claudschi <3

 

PS: Am Wochenende steigt bei mir daheim ein Dinner-Abend, wenn’s gut läuft gibt’s natürlich Fotos und Rezepte bald hier am Blog 🙂

 

Titel/Beitragsbild: © Nurten Walcher, das Kochwerk

 

Running Sushi BUT à la carte – saywhat?!

Nachdem wir lange hin- und herüberlegt haben, wo wir am besten Running Sushi essen gehen könnten, kam meine Freundin Julia auf die glorreiche Idee, dass wir ins Koi Asia im 1. Bezirk gehen könnten.  „Ich weiß, dass es dir 100%ig schmeckt“ und „Running Sushi but a la carte“ hat natürlich mein Interesse (und auch meinen Hunger!) geweckt. Also los!

Vom Karlsplatz in ein paar Gehminuten erreichbar findet man schnell ins Koi Asia und wird dort auch zur Mittagszeit freundlich von der Kellnerin empfangen, die uns an unseren Tisch führt. Wir waren um 13 Uhr dort und es war (zu meinem Erstaunen!) nicht total überfüllt. Das Lokal hat eine nette und angenehme Atmosphäre und die Getränke waren schnell aufgenommen (die meisten Leute bestellen beim Running Sushi ja irgendwie sowieso Leitungswasser oder Soda, oder irre ich mich? Was trinkt ihr?).

Running Sushi – aber nicht vom Laufband

Dann ging’s auch schon los und ich klappte die Karte auf: WOW! Über 100 verschiedene Speisen warteten darauf, von uns verzehrt zu werden. Und sie sahen auf den Bildern auch alle sehr gut aus, natürlich keine professionellen Food-Styling-Bilder, aber für den Gusto reichten sie allemal!

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Nun sucht man sich die Gerichte für seine „1. Runde“ aus: neben der Speisekarte bekommt man auch eine Karte, auf der man mit Stricherl kennzeichnet, welches Gericht man gerne hätte. Die Portionen sind natürlich kleiner – zum Beispiel bekommt man beim Gurken Maki drei Stück (die Portionsgröße geht aber auch aus den Bildern in der Speisekarte hervor). Wir haben uns zur 1. Runde natürlich eine Suppe, einige Maki (mhm….California Maki) und eine California Roll bestellt. Ach ja – und einen Salat haben wir uns vom Salatbuffet dazu geholt, nicht sehr groß, aber ausreichend…da kann man beim Salat holen auch gleich das Dessertbuffet begutachten (uA TIRAMISU!).

Was mir besonders gut gefallen hat, war, dass es sowohl kalte, aus auch warme Speisen zur Auswahl gab: einige verschiedene Suppen (nicht nur die Miso und die Pikant-Säuerliche), Dim Sum, Ente, Nudeln, Huhn süß-sauer und natürlich die Klassiker, eh klar.

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Die Speisen trudelten dann nach der Reihe ein, da sie frisch zubereitet werden (!!!), alles in allem ging es aber jedes Mal sehr flott!

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Die Qualität war – soweit ich das beurteilen kann – sehr gut. Es schmeckte jeder einzelne Gang vorzüglich und – da die Portionsgrößen nicht so groß sind – traut man sich auch das ein oder andere Unbekannte zu probieren und entdeckt so vlt. wieder eine neue Lieblingsspeise?

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Was sich ein wenig schwierig gestaltete war,  sich zu merken, was man denn eigentlich für sich bestellt hat. Ordert man ähnliche Speisen muss man vlt. nachsehen, was einem selbst gehört und was der Begleitung. Bestellt man Sushi/Maki wird nämlich alles zusammen auf einem Teller gebracht. Wird sowieso alles geteilt, ist das natürlich kein Problem mehr! 🙂

Aber, das Beste kommt ja erst noch… der Preis: das Running Sushi a la Carte für zwei Personen, ein Soda, ein Soda Zitron und einen Apfelsaft haben wir unschlagbare 25,60 Euro bezahlt… Als die Rechnung kam, dachte ich zuerst, dass sie was vergessen hat oder die Rechnung doch gesplittet hat (nicht wie gewünscht „alles zusammen“). Aber nein!

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Die Preise sind – wie bei Running Sushi meiner Meinung nach üblich – zeitlich gesplittet. Am Abend zahlt man natürlich mehr, aber € 15,90 am Abend und Wochenende ist in Anbetracht der Qualität immer noch sehr preiswert!

 

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Wie oben auf dem Bild ersichtlich, wird – wenn man zuviel übrig lässt – ein Pauschalpreis pro übrig gelassenem Teller (ab dem 2. Teller) berechnet, was einige vielleicht stört, wenn man aber genauer drüber nachdenkt, eine gute Lösung ist. Natürlich will man viele verschiedene Speisen ausprobieren, Unmengen zu bestellen und dann nicht aufzuessen, weil man sich maßlos überschätzt hat, sieht kein Restaurant gern. Verschwendung von Lebensmitteln ist einfach nicht ok und gesunder Menschenverstand beim Bestellen von den Speisen vorausgesetzt. Aber der geübte Running Sushi-Esser ist sicherlich Profi beim Einschätzen, wie viel noch reinpasst 🙂 (Und bestellt deswegen wahrscheinlich in weiser Voraussicht Leitungwasser, weil man dann nicht so schnell voll ist… 🙂 )

 

Mit diesem Restaurant hat meine Freundin Julia ins Schwarze getroffen – ich werde bestimmt wieder hier essen – Qualität, Preis, Atmosphäre und die Freundlichkeit des Personals haben mich überzeugt. 100% Weiterempfehlung!

Wart ihr schon Mal im Koi Asia? Was gehört nicht zu den Klassikern und muss man unbedingt probieren?

Wenn nicht im Koi Asia, welches ist euer Lieblings-Running Sushi-Lokal?

Liebe Grüße, eure Claudschi

Grill and Chill (GUSTOs „Grillen im Winter“ mit Franz Karner) +Gewinnspiel!

Lange habe ich nachgedacht: ich kenne wirklich niemanden, der nicht gerne grillt. Egal ob Vegetarier, Veganer oder Fleischtiger – beim Grillen findet sich jeder etwas (und sei es nur das knusprige Knoblauchbaguette in irgend eine der unzähligen Saucen zu tunken! 🙂 ).

Als das Gusto Magazin auf Facebook dann 2×2 Plätze für den Kochkurs „Grillen im Winter“ mit Franz Karner verloste, habe ich natürlich sofort mitgemacht (ein Klick hat genügt!). Und siehe da! Am Freitag habe ich dann erfahren, dass ich mit einer Begleitung meiner Wahl am Kurs teilnehmen durfte! Juhuuuu! 🙂 Was hab ich mich gefreut! 🙂

Der Kochkurs fand im Restaurant Cafe Augarten statt und als wir ankamen fielen uns sofort die Griller auf und wir wurden freundlich begrüßt.

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Uns wurde mitgeteilt, dass im Kurs-Paket zwei Getränke enthalten sind, die wir gerne an der Bar einnehmen können. Gesagt getan – im Restaurant war bereits eingedeckt und wir durften uns einen Platz (samt Schürze!) aussuchen.

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Und dann ging es auch schon los! Der Koch Franz Karner begrüßte uns und zeigte uns zuerst, wie man die Griller anheizt (je nachdem, ob man direkt oder indirekt grillen möchte).

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Während die Kohlen also dahinschmorten bereiteten wir die ersten Gänge vor. Das Menü lautete wie folgt:

Pulled Lachs-Bagel

Schweinsfilet mit süßsauerem Zwiebelgemüse

Lammschulter mit Fenchel-Couscous

Cuba-Libre Chicken

Kokos- Toffee- Bananen

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Na wenn sich das nicht toll anhört? Die Beilagen wurden von Franz bereits vorbereitet, da der Kurs sich auf das Grillen fokussierte. Das fand ich persönlich ein wenig schade, weil mich gerade das süß-saure Zwiebelgemüse interessierte. Doch während wir beim Essen zusammen saßen unterhielten wir uns natürlich und sprachen auch über die Zubereitung der Beilagen. Und im Kurs-Paket ist natürlich auch eine Mappe mit den gesamten Rezepten enthalten! 😉

 

So grillten wir also zu Neunt bei schönstem Wetter (ein wenig kalt, aber sonnig!) im Garten des Cafe Restaurant Augarten vor uns hin, unterhielten uns über Gott und die Welt und verbrachten einfach einen lustigen, kulinarischen Nachmittag bei dem ein oder anderen Glas Wein bzw. Krügerl Bier miteinander! 😉

 

Ach ja, und gekocht haben wir natürlich auch! Ich will euch gar nicht zu viel verraten, sondern euch einfach über meine Bilder einen kleinen Einblick verschaffen 🙂

 

 

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Na wenn euch das nicht Lust auf Grillen macht, oder? 🙂 Und auf den Fotos konnte ich ja noch nicht mal alles festhalten (das Dessert hat es, wie ihr es vielleicht gemerkt habt, gar nicht mehr vor die Linse geschafft! 🙂 ) Zusammen haben wir nach der „anstrengenden“ Grillerei (die meiste Arbeit hatte sicher Franz 😉 ) noch ein (oder zwei?) Verdauungs-Schnäppschen getrunken und uns dann mit vollem Magen (und GUSTO-Goodie Bag!) voneinander verabschiedet. Ein wirklich gelungener und sehr leckerer Kochkurs!

Mehr Infos zu den Kochkursen von Gusto findet ihr hier. Und ich verrate euch noch was: der Kurs „Grillen im Winter“ findet diesen Samstag wieder statt und GUSTO verlost wieder 2×2 Plätze dafür auf ihrer Facebook-Seite!!! Also schnell rüberhüpfen, mitmachen und genau so einen tollen und lustigen Nachmittag erleben wie wir! 🙂 Vielen Dank natürlich auch an GUSTO, dass ich gewonnen habe und mitgrillen durfte! 🙂

So, ich such mir gleich mal meinen nächsten Kochkurs aus! 🙂

Habt einen feinen Abend und ein tolles Wochenende (vlt. beim GUSTO-Grillkurs? 🙂 )

 

Liebe Grüße, eure Claudschi

 

Getestet: Bio-Joghurt von Ja! Natürlich

Ich weiß ja nicht, ob ihr einen Twitter-Account habt, aber Aussa Mit Die Tepf! hat einen! Juhuuu! Zwar – ehrlich gesagt – noch nicht viel los dort, aber nach und nach werde ich zwitschern 🙂

Und, was ihr wahrscheinlich auch nicht wusstet, ich euch aber jetzt verrate, ist, dass man sich auf dem Bio-Blog von „Ja! Natürlich“ zu Verkostungen anmelden kann! Das habe ich selbstverständlich gleich probiert!

Die Verkostungen werden auf dem Blog bekannt gegeben und man kann sich via Tweet mit dem dazugehörigen Hashtag anmelden. Wird man dann als Verkoster ausgewählt, retweetet „Ja! Natürlich“ einem dies und man schickt seine Adressdaten ab. Gesagt, getan. Schon zwei Tage später konnte ich die Wertgutscheine in meinem Postkasten finden und löste sie auch gleich ein.

 

Dieses Mal war es die Aufgabe, die neuen Bio-Joghurts von „Ja! Natürlich“ zu testen. Die neuen Sorten sind Mohn, Zwetschke-Zimt und Cafe Latte. Na wenn einem da nicht schon das Wasser im Mund zusammenläuft…

 

Bedauerlicherweise konnte ich kein Zwetschke-Zimt-Joghurt auftreiben (in allen drei Filialen, in denen ich war, war es bereits ausverkauft! Das kann doch nur ein gutes Zeichen sein, oder? 🙂 ). Deshalb habe ich mir statt diesem Biojoghurt einfach ein Waldfrüchtebecherl gekauft.

Und so hier sehen die neuen Joghurts aus (Bild vom „Ja! Natürlich“ Blog):

Joghurts Ja Natürlich

 

„Ja! Natürlich“ zum Biojoghurt:

In unsere Bio-Joghurts kommen kein Magermilchpulver, keine Magermilchkonzentrate, keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Aromen. Und dort, wo andere Bio-Marken vielleicht natürliche Aromen zusetzen, verzichtet Ja! Natürlich auch auf diese. Frische Bio-Milch ist die Basis für das beliebte Joghurt, das es in vielen Sorten gibt.

 

1. Mohn:

Das Mohn-Joghurt schmeckte anfangs ein wenig ungewohnt, ich hatte noch nie zuvor ein Joghurt mit dieser Geschmacksrichtung gegessen, aber mit jedem Löffel wurde es besser…und ich konnte nicht aufhören…was auch der Grund dafür ist, dass ich euch von diesem kein Bild zeigen kann (so schnell weg war es!).

Es hatte eine angenehme Mohn-Note, genau richtig fand ich, nicht zuviel und nicht zuwenig. Es schmeckte auch ein wenig süßer, als die Joghurts, die ich sonst esse, wobei ich – wie schon erwähnt – noch nie zuvor eines mit Mohn-Geschmack gegessen habe.

Die Konsistenz kam mir doch ein wenig flüssiger vor. Meiner Meinung nach, könnte das Joghurt ein wenig cremiger sein.

 

2. Zwetschke-Zimt bzw. Waldfrüchte 

Leider habe ich nirgends das Zwetschke-Zimt Joghurt kaufen können, deshalb habe ich mich spontan für das Waldfrüchte-Joghurt entschieden und es nicht bereut…

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Waldfruch

Sieht das nicht gut aus?

 

Auch hier könnte man noch ein wenig an der Cremigkeit machen – aber der Geschmack? PERFEKT! Wieder ein wenig süßer, aber unheimlich fruchtig!

Ich habe mir dazu ein paar Erdbeeren klein geschnitten und Himbeeren dazu gegeben, ich sags euch, ein perfekt fruchtiges Dessert!

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Waldfrucht-Dessert

3. Latte Macchiato:

Latte Macchiato Joghurt

 

Bei diesem Joghurt war ich am skeptischsten. Ich esse normalerweise nur Frucht-Joghurts oder Naturjoghurts. Für mich passte der Kaffee-Geschmack eher zu einem Pudding, als zu einem Joghurt. Doch ich wurde eines besseren belehrt… Anfangs noch ein wenig gewöhnungsbedürftig (für mich, als Fruchtjoghurt-Fanatikerin 😉 ) – doch wirklich sehr gut. Der Kaffeegeschmack kommt richtig gut zur Geltung und ist nicht zu aufdringlich. Die Konsistenz in Ordnung. Besonders hier dachte ich sofort daran, dass dies ein super Dessert wäre. Deshalb habe ich Cantuccini im Mörser ein wenig zerstoßen und mit dem Joghurt in ein Weinglas geschichtet. Sah super aus und schmeckte einfach vorzüglich!

KaffeJoghurt Dessert

 

Mein Fazit: An der Konsistenz kann man noch arbeiten, der Geschmack ist super. Ein wenig süßer, aber mir haben alle drei geschmeckt! Werde ich mir bestimmt wieder kaufen!

 

Was sind eure liebsten Sorten? Habt ihr schon ein Biojoghurt von Ja! Natürlich gekostet?

Liebe Grüße, eure Claudschi