Mikrowellen-Tassenkuchen 2.0

Ich muss sagen, der Mikrowellen-Tassenkuchen, den ich euch letztes Jahr im November hier gezeigt hab, der war schon echt gut… oder, was meint ihr?

Aber irgendwie war es immer umständlich, ich selber hab mir nie die Mengen gemerkt, wieviele Löffel davon und wieviel Kakao wars nochmal?

Aber…ich habe das Rezept überarbeitet! Viel einfacher zu merken und zusätzlich auch noch viel saftiger! Oh mein Gott, den müsst ihr heut gleich ausprobieren und eure Liebste/euren Liebsten damit überraschen! Oder einfach selber löffeln 😉

Die Zutaten bleiben gleich, nur die Mengen haben sich ein wenig verändert/vereinfacht:

photo862052481393339169

Ihr braucht für ein großes Häferl:

  • 4 EL Mehl
  • 4 EL Kakaopulver
  • 4 EL Zucker
  • 4 EL Pflanzenöl (hier wieder am besten neutrales Öl wie Rapsöl)
  • 4 EL Milch
  • 1 Ei

Na, das ist doch leicht zu merken, oder? Von allem vier Esslöffel und 1 Ei, rein ins Häferl, fest umrühren (bis keine Mehlklümpchen mehr zu sehen sind) und ab damit drei Minuten in die Mikrowelle.

Mikrowellen-Tassenkuchen reloaded! 🙂

photo862052481393339170
Genießt ihn!

Eure Claudschi

 

PS: Abwandlungen jeglicher Art möglich: zum Beispiel Schokodrops dazu oder vlt. ein paar Kürbiskerndln? Und das Nutella auch ganz super reinpassen würde, das muss ich wohl nicht erwähnen…wegen dem Kalorien sparen wär’s… 😉

Knusper Knusper Brötchen

Draussen ist es schon richtig kalt und grauslich…da will man sich beim Läuten des Weckers am finsteren Morgen einfach wieder in die Decke einrollen und weiterschlafen und nach der Arbeit nur schnell ins warme Zuhause.

aufstehn

Ich könnte euch jetzt predigen: NEIN! Geht raus, trefft euch mit Freunden, macht Sport, geht ins Kino, putzt eure Wohnung, etc.

 

Aber das tue ich nicht. Ich rate euch nämlich inständig, dieses tolle Brot nachzubacken, weil es so unheimlich lecker ist und unglaublich einfach zu machen (aber leider sehr zeitintensiv). Also damit ihr morgen dieses Brot essen könnt, stellt ihr euch bitte heute ca. 2 Minuten in die Küche. Bitte – danke! Ihr werdet es nicht bereuen.

 

Der fleißige Food Blog-Leser unter euch hat es bestimmt schon gelesen/gehört/gesehen oder gar selbst gebacken (dann gratuliere ich euch, denn ihr wart schneller als ich). Für die, die es aber nicht kennen (und können) – bitte hier weiterlesen:

 

Wir machen heute ein NO-KNEAD-BREAD (was soviel heißt wie „NEIN-KNETEN-BROT“ 😉 – also ein Brot, das ihr nicht ewig kneten müsst, aber trotzdem außen knusprig und innen total weich wird 🙂 Und so einfach, ihr werdet es nicht glauben, wenn ihr am Ende euren warmen und knusprigen Laib Brot in den Händen hält (aber bitte, ein wenig Auskühlen lassen zuvor 😉 )

 

Ihr braucht für einen kleinen Laib (reicht für ca. 3-4 Personen zum Frühstück):

  • 400g Mehl (ich habe [am Samstag] Dinkelmehl verwendet und [Sonntag] Vollkornweizenmehl [beides Hofer])
  • 300g lauwarmes Wasser
  • 9g Salz
  • 1g Trockengerm (Trockenhefe)
  • eine ofenfeste Form mit Deckel (alternativ ein ofenfester Kochtopf, kann zur Not auch (wie bei mir) mit Alufolie abgedeckt werden)

 

1. Zuerst löst ihr die Hefe in dem lauwarmen Wasser auf (ich verrühre mit einem Schneebesen) bis alles schön aufgelöst und trüb ist.

2. Dann gebt ihr das Salz und die Hälfte des Mehls dazu und rührt mit einem Kochlöffel alles (halbwegs) glatt (so dass keine Mehl“löcher“ mehr vorhanden sind.

3. Habt ihr das erledigt gebt ihr das restliche Mehl dazu und rührt es zusammen (ca. 1 Minute)

 

Und ja, jetzt kommt der Haken an der ganzen Geschichte:    d i e   R u h e z e i t .

 

12-18h lasst ihr euer Brot nun zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen, so dass es schön „wachsen“ kann (am besten wohl über Nacht 😉 )

4. Habt ihr diese elendig lange Zeit brotlos überwunden könnt ihr euren aufgegangenen Teig bewundern und ihn auf eure bemehlte Arbeitsfläche stürzen. Dann klappt ihr ein paar Mal den Teig von außen nach innen, so ca. 5, 6 Mal sollte reichen, damit er Spannung erhält.

 

Uuuuuund hier der zweite Haken: nochmal ca. 2h ruhen lassen… (sorry, sorry, aber wie gesagt, ihr werdet es nicht bereuen 😉 ). Gebt den Teig zum Ruhen in eine Form, die ihr mit Öl eingepinselt habt, damit er nicht anklebt.

Sind die zwei Stunden fast um  heizt ihr euren Backofen auf 250° (Ober- und Unterhitze) vor und gebt auch schon euren Topf/eure ofenfeste Form ins Rohr, so dass diese auch heiß wird. Hat euer Backofen die Temperatur erreicht nehmt ihr den Topf/die Form heraus (ACHTUNG: HEISS!!! [dass man das immer noch dazusagen muss…also wirklich… 😀 ] ). In die Form stürzt ihr nun euer Brot und gebt den Deckel/die Alufolie drauf. Und nachdem wir jetzt schon so ewig gewartet haben, lassen wir das Brot 30 Min. im Rohr. Nach diesen 30 Minuten nehmen wir dann den Deckel/die Folie runter und stellen unseren Handytimer nochmal auf 15 Minuten.

 

So. Jetzt ist es aber wirklich fertig…!

Ja, jetzt ist euer Brot fertig und sieht hoffentlich total superknusprig und zum Reinbeißen aus:

9102016151050

Also wenn das die Wartezeit (in der ihr ja nichts tun müsst, außer warten…auch nicht ins Fitnessstudio oder Wohnung putzen oder so!) nicht wert ist…dann verpasst ihr echt was. 🙂

 

Na dann, gutes Gelingen! 🙂  und vielleicht wäre ein bisserl Sport während der Ruhezeit ja wirklich nicht schlecht…das Brot macht nämlich süchtig 😉

 

Eure Claudia

 

 

In eigener Sache…

„Plötzlich wieder da und aktiv? Wo warst du?“ – fragt ihr euch? Ich könnte euch jetzt vorjammern, wie stressig die letzten Monate waren, was ich nicht alles zu tun hatte (und habe) und Versprechungen abgeben, dass ich jetzt wieder regelmäßig bloggen werde, aber nein, das mach ich nicht. #sorrynotsorry

Take a nap!

Ehrlich?

 

Ich war faul und hatte einfach keine Lust zu bloggen und wenn ich es nicht mit Spaß mache, dann leidet die Qualität (ihr kennt das…). Also lieber Qualität, statt Quantität – wie man so schön sagt. Ich freue mich natürlich unheimlich, wenn ihr wieder regelmäßig reinschaut und vielleicht sogar einen Kommentar da lasst, aber wie oft und wann und wie und was kommen wird, das weiß ich selber nicht 🙂

[Grillaxen 2015] Supereinfaches Baguette selber backen!

Grillaxen – Grillen und Relaxen. Mein Lieblingshobby!

Vor einigen Wochen ist ein Griller bei uns eingezogen. Aus Rücksicht auf unsere Nachbarn ein Gasgrill, als städtischer Grillmeister sollte man da ja aufpassen, da das Grillvergnügen sonst unschön enden kann.

Natürlich gleich angegrillt, geschwärmt, genossen, geschlemmt und sich klarerweise geschworen, beim nächsten Mal weniger zu essen (haha, natürlich…). Ich frage mich, ob ich diesen Sommer abnehmen werde, weil wir viel grillen (es ist ja auch viel Gemüse dabei), oder ob ich eher zunehmen werde, weil ich nun für’s Grillen nicht mehr mit dem Rad zu Freunden düsen muss. (Ich werde Ende des Sommers Bericht erstatten 🙂 ).

Jetzt fehlen auf unserer Terrasse nur mehr die Terrassenmöbel (die auch schon auf dem Weg sind) und dann kann so richtig „grillaxed“ werden :-). Dieses Wochenende habe ich mich, trotz mangelndem Wissens aber voll Vorfreude, schon am Gärtnern versucht… Petunien, Lavendel, Rosmarin, Basilikum und Co. genießen die Sonne auf der Terrasse. Ich habe überhaupt keine Ahnung, ob ich das alles richtig gemacht habe (da gibt es ja so einiges zu beachten, habe ich mir sagen lassen: Abstand zwischen den Pflanzen, was darf man überhaupt zusammen anpflanzen, ist es den Pflänzchen eh nicht zu windig, ist die Erde eh nicht zu feucht oder zu trocken, …), aber das werden die nächsten Wochen zeigen…und auch diesbezüglich werde ich berichten…

 

Sobald alles fertig ist, gibt’s natürlich einen eigenen Beitrag dafür! 🙂 (Außer meine Pflanzen sind bis dahin alle eingegangen, die Scham wäre einfach zu groß! 😀 ).

 

Aber, das soll hier kein Gärtner-Beitrag werden! Ich habe nämlich ein Baguette gebacken! 🙂 Supereinfach, knusprig und die perfekte Beilage beim Grillen!

 

Ihr braucht dazu:

 

  • 400g Mehl (glatt)
  • 1 Pkg. Trockengerm
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz

 

Und so funktioniert’s:

  1. Vermengt das Mehl, die Hefe und das Salz in einer Schüssel und gebt langsam das lauwarme Wasser dazu, bis ein Teig entsteht, der sich leicht von der Schüssel löst. Ich lasse meine Küchenmaschine alles zusammenkneten und geben den Teig dann auf eine bemehlte Arbeitsfläche, auf der ich händisch noch ein wenig weiterknete.
  2. Euren Teig formt ihr dann zu einer langen Wurst (aka Baguette) und gebt ihn auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. An einem warmen Ort lasst ihr den Teig dann eine Stunde gehen.
  3. Nach diesen 60 Minuten sollte euer Baguette dann ca. doppelt so groß sein. Ritzt es mit einem scharfen Messer mehrmals ein und bestreicht es mit Wasser.
  4. In euren Backofen (der noch nicht vorgeheizt ist), stellt ihr eine Schüssel (oder Auflaufform) mit kochendem Wasser (außer ihr habt schon so einen super High-Tech-Backofen, der das Dampfen bzw. Befeuchten von alleine kann). In die Mitte eures Backofens gebt ihr euer Baguette. Ober- und Unterhitze auf 200° eingestellt dauert es dann ca. 40 Minuten, bis euer Baguette schön braun und superknusprig ist. (Wenn ihr draufklopft, sollte es „hohl“ klingen, dann ist es fertig!).

baguette

baguette 2

baguette

baguette

Und es war so lecker…mit Kräuterbutter oder zum Schafkäse-Salat. Aber auch einfach zum Dippen der Schnittlauch- oder Knoblauchsauce. Ein Traum, kann ich euch sagen!

 

Und wenn ihr noch mehr Rezepte zum Grillen haben wollt, dann lest weiterhin fleißig bei Aussa mit die Tepf! mit. In den nächsten Wochen werde ich einiges zum Grillen ausprobieren und euch natürlich daran teilhaben lassen! Seien es Beilagen, Saucen, Salate, Fleischmarinaden – stay tuned! 😉

Und, ich kann es euch nicht vorenthalten…ein paar Bilder meiner Blümchen… für ein wenig Sommerstimmung 🙂

 

blumen

blumen

blumen

blumen

 

Habt ihr einen grünen Daumen bzw. Tipps für’s Terrasse bepflanzen?

Grillt ihr auch so gerne wie ich? Was grillt ihr am liebsten?

 

Habt noch ein schönes Wochenende! 🙂

 

Eure Claudschi

Ihr liebt Kokos? Dann habe ich genau das Richtige…

Wer Kokos und Raffaello liebt, ist heute hier genau richtig!

Wollt ihr zu Ostern auch noch schnell etwas backen, dann weiterlesen! Es gibt nämlich Raffaello-Cupcakes! Supereinfach zu machen und hervorragend im Geschmack!

 

Ihr braucht für den „Boden“ bzw. die „Muffins“ (bei mir wurden es so 10 Stück):

  • 150g Butter
  • 150g weiße Kuvertüre
  • 2 Eier
  • 150g Mehl
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 100g Kristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker

 

Und damit es Cupcakes werden, brauchen wir natürlich ein Topping! Dazu benötigt ihr:

  • 200g Frischkäse
  • 100g Kokosraspeln
  • 2 EL Rum
  • 130g Staubzucker

 

  • Zusätzlich noch ca. 100g Kokosflocken zur Deko!

 

Und so geht ihr vor:

  1. Zuerst heizt ihr den Backofen auf 180° vor und gebt schon mal eure Papierförmchen ins Muffinblech.
  2. Habt ihr das erledigt schmelzt ihr die weiße Kuvertüre zusammen mit der Butter (dies macht ihr am besten über Wasserdampf – ich stelle immer einen kleinen Topf Wasser auf den Herd und stelle eine robuste Keramikschüssel darauf, in welche ich die Schokolade und die Butter gebe. Sobald das Wasser kocht, reduziere ich die Hitze ein wenig und rühre immer wieder durch – so schmilzt eure Schoko und die Butter schön gleichmäßig).
  3. Während dies also langsam passiert, verrührt ihr die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker. Sobald diese drei Zutaten sich schön verbunden haben, gebt ihr Löffelweise das Mehl und das Backpulver dazu.
  4. Nun sollte auch eure Schoko-Butter-Masse schon flüssig sein. Auch diese gebt ihr zu eurer Eier-Zucker-Masse und rührt es gut durch.
  5. Diese Masse füllt ihr dann in eure Muffinförmchen und backt sie ca. 20 Minuten.
  6. Sind sie fertig, lasst ihr sie gut auskühlen (WICHTIG!) und bereitet schon mal das Topping vor. (Ich habe die Muffins auf die Terrasse gestellt zum Auskühlen, nur ein Tipp, falls eurer Kühlschrank auch nicht genug Platz bietet 😉 ).
  7. Für das Topping verrührt ihr alle Zutaten (also Frischkäse, Staubzucker, Rum und Kokosflocken).
  8. Diese Masse streicht ihr nun auf eure (ausgekühlten) kleinen Muffins, sodass sie zu Cupcakes werden 🙂 . Die Kokosflocken, die ihr euch zur Deko beiseite gestellt habt, gebt ihr in eine kleine Schüssel, und stülpt die mit Topping verzierten Muffins hinein, so dass die Kokosflocken zusätzlich noch auf den Muffins (bzw. halt dem Topping) haften bleiben.

Wenn ihr wollt, könnt ihr eure Muffins noch mit Raffaello-Kugeln dekorieren, so wie ich. Ich habe auf die Raffaellos einen kleinen Klecks der Topping-Masse gegeben (da ich noch welche übrig hatte) und sie dann so mittig auf die Cupcakes gesetzt.

 

Reinbeißen ist ab jetzt erlaubt, aber leicht gekühlt schmecken die Muffins noch viel besser (sagt dann nicht, ich hätte es euch nicht gesagt 😉 ).

kokos muffins

 

IMG_4356

Was backt ihr üblicherweise zu Ostern?

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und hoffe, dass ihr alle eure Osternester findet 😉 .

 

Liebe Grüße.

eure Claudschi 🙂

Pizza ohne Mehl – dafür mit Thunfisch. [Low Carb Thunfischbodenpizza]

Kennt irgendjemand irgendjemanden irgendwo der Pizza nicht mag?

Also ich definitiv nicht. Pizza ist so variabel, dass sich jeder einfach den Belag bestellt, der ihm am liebsten ist. Egal ob vegetarisch, mit Fisch, mit viel Fleisch, mit viel Zwiebeln, mit viel Käse – da ist doch für jeden etwas dabei?

Nicht so bei meinem heutigen Gericht: Wenn man Thunfisch nicht mag, sollte man meine heutige Pizza vielleicht lieber nicht probieren (oder alternativ den Boden aus Karfiol (Blumenkohl) machen…siehe hier!).

[Low Carb] Pizza mit Thunfischboden – also komplett ohne Mehl!

 

Ja, ein Pizzaboden aus Thunfisch. Klingt komisch, ist es auch! Schmeckt aber meiner Meinung nach gar nicht so extrem nach Fisch, wie man meinen möchte (oder bin ich dagegen schon immun? 🙂 ).

Wer sich kohlenhydratarm (also low carb) ernährt, hat oft einen Überdruß an Fleisch… (ja, das gibt es tatsächlich…) und anfangs ist man vielleicht noch sehr einfallslos, was man essen soll, weil man nicht weiß, ob man darf und so weiter. Aber diese Pizza kommt garantiert ohne viele Kohlenhydrate aus und schmeckt einfach wunderbar…

 

Ihr braucht für den Teig (hier ca. die Größe eines Backblechs):

  • 3 Dosen Thunfisch (in eigenem Saft)
  • 2 Eier
  • italienische Gewürze

 

Zubereitung:

  1. Das Wichtigste am Teig ist, dass er nicht zu feucht ist, weswegen ihr den Thunfisch „entsaften“ müsst. Die (für mich) einfachste Methode ist, dass ich den Thunfisch auf ein sauberes Geschirrtuch gebe, dieses Geschirrtuch denn einschlage und fest ausdrücke/auswringe… So kriegt ihr wirklich die meiste Flüssigkeit weg! Das Geschirrtuch danach bitte gleich waschen ;-).
  2. Den Thunfisch zerkleinert ihr mit einer Gabel, vermischt ihn dann sorgfältig mit den Eiern und den Gewürzen und streicht die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Sollte euch der Teig noch sehr feucht vorkommen, tupft ihr ihn mit Küchenrolle ab.
  3. Diese Masse gebt ihr dann für ca. 10-15 Minuten bei 180° in den Ofen, damit er halbwegs „knusprig“ wird. (Er wird nicht wirklich knusprig, aber auf jeden Fall „fester“ und trockener).

 

Wenn ihr das erledigt habt, geht es ans Belegen! Zuallererst natürlich Tomatensauce auf den Boden und danach könnt ihr euch ausleben: Paprika, Mozzarella, Schwammerl, Paradeiser, Zwiebel, Oliven, Schinken, Salami, Artischocken, Ei – alles was euch schmeckt!

 

thunfischbodenpizza

 

IMG_4278

 

Natürlich schmeckt diese Art von Pizza ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wenn ihr aber Thunfisch mögt und weniger Kohlenhydrate essen wollt, ist dieses Gericht eine super Alternative! Probiert es doch mal aus! 🙂

 

Achtet ihr auf eure Ernährung?

Was darf auf eurer Pizza nie fehlen?

 

Liebe Grüße, eure Claudschi

 

Ei, Ei, Ei! Da könnt ihr zugreifen! Eiweißbrot von Vanes Fitness [Koch mit Oliver]

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich sehe mir unheimlich gerne Kochsendungen an und hole mir dort Ideen oder koche gar vollständige Gerichte nach. So geschehen letzten Samstag…

Der Fernsehkoch Oliver Hoffinger (PULS 4, „Koch mit Oliver„, Samstags, 18:10 Uhr) will also in 15 Wochen 15kg abnehmen, interessant. Dazu ernährt er sich mit Hilfe von Ernährungsberaterin Vanessa (welche ich unheimlich sympathisch und authentisch finde, da sie selber 30kg abgenommen hat!).  Sie hat Oliver Hoffinger auch das Rezept für ihr Eiweißbrot gezeigt, welches ihm scheinbar sehr mundet (und er wird nicht müde, dies zu erwähnen 😉 ). Und ich, als Einkäuferin des abgepackten Eiweißbrotes (Marke Mestemacher, erhältlich bei Billa und Merkur soviel ich weiß) wollte dieses Brot natürlich ausprobieren. Es wirkte von der Zubereitung her sehr einfach, das schaffe ich doch mit links.

Hintergrund: beim Eiweißbrot wird wenig und hochwertiges Mehl (hier: Roggenmehl) verwendet, was die Menge der enthaltenen Kohlenhydrate senkt.

 

Das Rezept für Vanes Fitness Eiweißbrot findet ihr hier.

Wundert euch nicht, der Teig ist vor dem Backen ziemlich flüssig (weil ja nicht viel Mehl drin ist).

 

eiweißbrot roh

Mit meiner Küchenmaschine habe ich alle Zutaten verrührt (eher verrühren lassen 😉 ) und danach alles ins vorgeheizte Backrohr gegeben. Leider ist mir ein kleiner Teil des Brotes in der Form angeklebt (ich habe sie aber auch nicht eingefettet – shame on me!). Außerdem habe ich das Brot 15 Minuten länger im Rohr gelassen, was dem Geschmack keinen Abbruch getan hat! Es war mir einfach noch zu hell und wollte ich es knusprig.

 

Als erstes fiel mir der leichte Geschmack nach Mandeln auf, was mich anfangs ein wenig gehemmt hat, etwas Pikantes auf die Brotscheibe zu geben, da ich Mandeln eher von Süßem gewohnt war. Diese Hemmschwelle überwunden konnte ich dann aber fast nicht aufhören, mir eine weitere Scheibe abzuschneiden… Das Beste: ohne schlechtes Gewissen Brot essen!  (Beachtet aber (wenn ihr damit abnehmen wollt), dass es trotzdem auf die Menge, die ihr zu euch nehmt, ankommt und auf den Belag.)

eiweißbrot

Das Brot war so gut, dass es am nächsten Tag zum Frühstück nicht mehr da war. Alles aufgegessen… 😉

eiweißbrot

 

eiweißbrot

 

Die Videos von „Koch mit Oliver“ findet ihr hier.

Und hier Vanessas Homepage und Facebook.

 

Habt ihr schon selber Brot gebacken?

Ich wünsche euch eine schöne Arbeitswoche! 🙂

 

Liebe Grüße, eure Claudschi

Himmmlischer Himmmbeerkuchen und ein lachendes Baby – ein perfekter Sonntag!

Was gehört zu einem typischen Sonntags-Besuch bei Freunden dazu? Natürlich Kuchen!

Und der schmeckt in Anwesenheit von frisch gebackenen Eltern samt des vor freudig glucksenden Babys natürlich noch besser! 🙂

Der Kuchen ist innerhalb kurzer Zeit fertig und schmeckt einfach wunderbar (überhaupt wenn man auf saftige Himbeer-Masse steht… 😉 ).

 

Ihr braucht dazu:

  • flüssige Butter und Mehl zum Ausstäuben eurer Form
  • 250g (1 Becher) Schlagobers,
  • 250g weißer Kristallzucker
  • 100g Mandelblättchen
  • 380g Mehl
  • 300g gefrorene Himbeeren
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • eine Prise Salz
  • 6 Eier
  • 50g braunen Zucker
  • 30g Butterflöcken (einfach mit einem Löffel „abziehen“)
  • 1 rechteckige Kuchenform (meine war ca. 35x40cm)

 

Und so geht’s:

 

  1. Ich habe zuerst meine Form mit flüssiger Butter ausgestrichen und danach sorgfältig Mehl darauf gestreut, damit die Form schön leicht bedeckt ist und der Kuchen danach nicht daran kleben bleibt. Euren Backofen könnt ihr schon mal auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Dann gebt ihr den Schlagobers, Zucker (den weißen Kristallzucker, nicht den braunen!), das Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz in eine Schüssel und rührt alles mit dem Handmixer halbsteif (dh. für mich: cremig). Habt ihr das erledigt gebt ihr nach und nach die Eier, das Mehl und das Backpulver dazu.
  3. Wenn sich alles gut vermengt hat, gebt ihr den Teig in eure Form und verteilt die tiefgekühlten Himbeeren darauf. HIer könnt ihr ruhig großzügig sein, da die Himbeeren beim Backen in den Teig „absinken“ und dann von oben nicht mehr sichtbar sind.
  4. Nun gebt ihr alles für zehn Minuten ins Rohr. Ist die Zeit um  nehmt ihr den Kuchen heraus, verteilt einige Butterflöckchen darauf und streut danach den braunen Zucker und die Mandelblättchen drauf. (Der Zucker karamellisiert leicht und das schmeckt danach einfach herrlich!)
  5. Alles noch einmal für 25 Minuten in den Ofen und fertig ist euer himmmmlischer Himmmbeerkuchen!

 

Der Kuchen schmeckt leicht, fruchtig und da ihr tiefgekühlte Himbeeren das ganze Jahr über kaufen könnt, natürlich saisonal unabhängig. Holt euch ein wenig Sommer auf den Teller und probiert ihn doch aus! 🙂

himbeerkuchen

 

himbeerkuchen

 

himbeerkuchen

 

Was ist euer liebster Obstkuchen? Freut ihr euch auch schon so sehr auf den Sommer wie ich? 🙂

Habt eine wundervolle Woche!

Liebe Grüße, eure Claudschi

Beerenmüsli-Busserl und „Wie man auf keinen Fall backen darf“

Weihnachten 2014 wird wohl als Weihnachten in Erinnerung bleiben, an welchem wir wahrscheinlich auch Grillen hätten können.

Es ist so warm, sonnig und wunderschönes nicht-weihnachtliches Wetter draußen, dass ich heute mit Sonnenbrille Weihnachtskekse gebacken habe. (Wirklich!)

„Ja Natürlich“ hat auf Twitter wieder Freiwillige gesucht, die sich zum #biobacken zur Verfügung stellen! Da sage ich nicht Nein! (Jeder kann sich über die Twitter-Seite von Ja Natürlich anmelden! Also gleich Follower werden und beim nächsten Mal selber mitmachen!).

Ich habe mich also angemeldet, wurde auch ausgewählt und einige Tage später hatte ich das kleine Rezeptheft und einen Warengutschein in Höhe von € 10 im Briefkasten! Durchgeblättert, Gusto geholt und entschieden, dass es bei mir die Beerenmüsli-Busserl werden sollten (die sahen ganz einfach aus, ich bin ja nicht wirklich gut im Backen 😉 ) und als „komplizierteres“ Rezept die Kakaokipferl auserwählt (kompliziert sind sie ja nicht wirklich, aber für mich war es ein Reinfall…aber das kommt noch! 🙂 ).

 

Für die Beerenmüsli-Busserl benötigt ihr nur 300g „Ja Natürlich“ Beerenmüsli (in einer Packung sind 375g drin, also entweder ihr macht mehr Busserl oder genießt das superleckere Müsli ganz typisch mit Milch, supernoms!), 150g weiße Kuvertüre, 50g dunkle Kuvertüre, 50g Sultaninen und Nüsse, zum Drüberstreuen, wenn ihr möchtet. Ich habe diese weggelassen.

Ihr schmelzt die weiße Kuvertüre über Wasserdampf (nehmt einen kleinen Topf mit Wasser und stellt ihn auf den Herd, darauf stellt ihr dann eine Schüssel (am besten auch aus Metall, da ihr bei Plastikschüsseln aufpassen müsst, dass sie euch auf dem doch heißen Topf nicht schmilzt! Der Dampf von unten lässt die Schokolade in eurer langsam schmelzen, immer ein wenig umrühren!). In die geschmolzene Schokolade gebt ihr dann euer Müsli und eure Sultaninen und rührt es durch, so dass das gesamte Müsli mit Schokolade zumindest in Berührung kommt. Aus dieser Masse setzt ihr dann kleine Häufchen auf ein Blatt Backpapier. Das ist eine ziemlich klebrige Sache, ich habe aber einen guten Tipp: Setzt die Häufchen mit einem Löffel drauf und taucht eure Finger danach in kaltes Wasser, eure feuchten Finger könnten dann die Häufchen schön zusammendrücken, ohne dass alles an den Finger kleben bleibt!). Über diese Häufchen tropft ihr dann eure dunkle Kuvertüre und setzt ein, zwei Kürbiskerne drauf und ab in den Kühlschrank! Dort werden die Busserl dann schön fest, macht euch also keine Sorgen, wenn euch eure Busserl beim aufs Backpapier setzen etwas „lose“ vorkommen. Die Schokolade, die im Kühlschrank wieder hart wird, klebt alles supergut zusammen!

img_4069 (1)

 

Beerenmüsli-Busserl

Und nun zu den Kakaokipferl und den Tipps, wie man auf keinen Fall backen sollte. Ich zeige euch erstmal ein Foto, wie meine Kipferl geworden sind (Lachen erlaubt!):

 

Kipferl...

Tja, rückblickend sind mir da einige fatale Fehler passiert, welche ich euch schön nach der Reihe auflisten möchte…

 

1. Ich habe statt fertig geriebenen Haselnüssen, ganze Haselnüsse gekauft. Ich habe zwar einen guten Zerkleinerer daheim, doch so fein wie gekaufte gehackte Haselnüsse sind sie leider nicht geworden. Und grobe Haselnussstücke saugen Feuchtigkeit natürlich auch nicht so gut auf. Das war Fehler Nummer 1.

 

2. Die Schokolade, die mit den Haselnüssen, dem Staubzucker, den Sultaninen und vermischt wird, habe ich nicht wirklich ordentlich gewogen. Ich hatte dunkle Kuvertüre geschmolzen (100g), diese dann aber versehentlich zum Beträufeln der Busserl verwendet. Damit ich dann genug Schokolade für die Kipferl hatte, habe ich einfach den Rest der Kuvertüre zur restlichen geschmolzenen Schokolade gegeben (was dann wahrscheinlich um 30-50g zuviel war…)

 

3. Den Herd habe ich nicht – nicht wie im Rezept vorgeschlagen – einen Spalt offen gelassen. Dies ist mir dann erst nach der eigentlichen Backzeit von 8 Minuten aufgefallen. Beim Backofen-Check sahen die Kipferl dann noch ziemlich speckig aus, weshalb ich sie einfach noch einmal ein paar Minuten (bei leicht offenem Backofen) backen wollte. Fehler Nummer 3: Ich habe die Kipferl natürlich im Backrohr vergessen und als es mir dann wieder einfiel, waren sie bereits „dahingeschmolzen“….

 

Sofort fiel mir mein Kochlehrer aus meiner Schulzeit ein, welcher IMMER predigte, dass man beim Backen abwiegen sollte, wie ein Apotheker (also ganz, ganz, ganz genau!). Er hatte ja sowas von Recht (ich hoffe er liest diesen Blog nie!)

 

Das gute an der Geschichte: Es wurden zwar keine Kipferl, aber der fertige ausgekühlte Teig schmeckte trotzdem hervorragend! Und da sie äußerlich leider nicht in Ordnung waren, um sie herzuschenken (weil ja keine „Kipferl“, sondern ein knuspriges Haselnussbrett), mussten sie wohl oder übel noch zu Hause genossen werden, auf der Terrasse – mit Sonnenbrille.

 

terrasse

 

 

FROHE WEIHNACHTEN! 😉

 

Vielen Dank an „Ja Natürlich“, dass ich wieder Mitmachen durfte! Ich gelobe Besserung :-)!

 

PS: Was esst ihr zu Weihnachten? Habt ihr schon alle Geschenke? Wie verbringt ihr euren Weihnachtsabend üblicherweise?

Resteverwertung oder perfektes Party-Food? Beides!

Kennt ihr es nicht auch: Man lädt Freunde ein zum Spieleabend, Singstar-Abend (ich singe am liebsten „LSF“ von Kasabian, wer es nicht kennt, hier lang und ich empfehle die Schlager-CD, wirklich, seeehr lustig! Auch wenn’s für den Nachbar weniger lustig sein wird, wenn er mit „Ein bisschen Spaß muss sein“ beschallt wird, aber ich liebe es!). Aber zurück zum Thema: Man sollte halt außer den Chips und Soletti auch etwas „gscheites“ auftischen…Aufstriche? Das Warten auf die Gäste sieht man denen halt auch schnell an und man hat schnell eine riesige Einkaufsliste zusammen (wenn der eine zum Beispiel keinen Thunfisch mag, der andere keine Zwiebeln, wieder ein anderer keine Eier…). Schnell steht man dann in der Küche und bereitet sechs, sieben verschiedene Aufstriche vor. Und seien wir mal ehrlich: Wer bitte – der kein/e Tupperware-Berater/in ist – hat soviele Schüsseln oder Schalen daheim?! Ich nicht…

 

Deswegen habe ich vor ein paar Wochen einen gefüllten Brotkranz gebacken! Und er schmeckte super, ist einfach zu machen und von der Füllung her natürlich variabel!

 

Für den Grundteig benötigt ihr folgende Zutaten:

 

  • 500g Mehl glatt
  • 1 Pkg. Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 5 EL Olivenöl
  • 1/4l lauwarmes Wasser

 

Das ist euer Ausgangsteig und Achtung, jetzt wird’s kompliziert: Ihr mischt einfach alle Zutaten mit euren Händen oder den Knethaken eures Mixers zusammen, bis ein glatter Teig entsteht. Ist er zu klebrig, einfach ein wenig Mehl dazu, ist er zu trocken und wird nicht richtig glatt, ein wenig Wasser dazugeben. Und nun ist der schwierige Teil auch schon vorbei ;-). Ich knete den Teig dann gerne noch ein paar Minuten mit der Hand weiter und forme ihn zu einer Kugel. In einer Schüssel lasst ihr ihn dann an einem warmen Ort ca. eine Stunde gehen. Nach diesen 60 Minuten sollte er ca. doppelt so groß sein.

 

Nach diesem Stündchen, in der ihr eure Füllung zusammenschneiden könnt, rollt ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig aus. Eure Füllung gebt ihr dann auf die untere Hälfte, so wie hier:

Brotkranz

Ich habe meinen Brotkranz mit Schinken, halbierten Cocktailtomaten, Paprikastreifen, kleingeschnittenen (gekochten) Eiern (die war’n noch übrig) und Mozzarellascheiben belegt. Reingeben könnt ihr, was euch schmeckt. Ich empfehle euch nur, dass ich auch etwas „Flüssiges“ reingebt, wie zum Beispiel den Mozzarella, der beim Backen schmilzt (und dadurch „flüssiger“ wird – wenn ihr wisst, was ich meine, damit die ganze Sache nicht zu trocken wird. Sollte es euch trotzdem zu trocken geraten sein, könnt ihr Joghurt- oder Knoblauchsauce dazugeben, aber auch scharfe Salsa, wenn sie zu eurer Füllung passt (Ketchup tut’s zur Not auch 😉 ). Alternativ könnt ihr ein wenig Tomatensauce hinzufügen oder natürlich auch jeden anderen Käse, der euch schmeckt. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt!

 

Habt ihr eure Füllung verteilt, rollt ihr den Teig von unten nach oben ein. So habt ihr dann eine lange „Wurst„, die ihr an den Enden zusammensteckt, so dass ein Kranz entsteht. Bitte drückt die Stellen, an denen ihr euren Kranz zusammensteckt auch fest, damit eure Füllung beim Backen nicht herausquillt! Danach habe ich das Brot noch mit Rosmarin und Majoran bestreut, schmeckte auch super!

Brotkranz vor dem Backen

Habt ihr alles fertig bestreicht ihr die Oberfläche noch mit ein wenig Olivenöl und gebt den Brotkranz bei 200° ca. 40 Minuten ins Backrohr (Ober- und Unterhitze).

 

Was ihr rausbekommt ist ein dampfendes Brot, welches warm und kalt schmeckt.

 

 

img_3993

 

Brotkranz nach dem Backen

Einfach Scheiben abschneiden und euren Gästen servieren!

 

 

img_3998

 

Brotkranz essfertig

Wie gesagt, ihr könnt hineingeben was ihr wollt. Wie wäre es mit Schafkäse und Spinat? Oder Salami, Mais und Emmentaler? Oder auch Mozzarella, getrocknete Tomaten und Parmaschinken?

 

Wie würdet ihr den Brotkranz füllen? Was sind eure liebsten Party-Snacks?

 

Liebe Grüße, eure Claudschi

 

PS: Ich weiß, der Conchita Wurst-Schmäh ist schon ein wenig abgedroschen (falls ihr ihn bemerkt habt), aber ich konnte es nicht lassen 🙂

Plötzlich Lust auf Schokokuchen? Fünf Minuten Zeit? Das haut hin! ;-)

Es ist Sonntag Abend. Ihr habt Lust auf Kuchen aber natürlich – in weiser Voraussicht und auf die Figur achtend – natürlich beim Wochenendeinkauf keinen aus dem Geschäft mitgenommen.

Oder: Überraschend hat sich Eure Mutter/Oma/Schwiegermutter (noch stressiger: alle drei zugleich! 😉 ) zu Kaffee und Kuchen eingeladen?

Kein Problem! Ihr braucht nur wenige Zutaten und ca. 5 Minuten Zeit und könnt einen superflaumigen Schokokuchen genießen!

 

Ihr braucht dazu (für eine Person):

  • 1 größeres Kaffeehäferl (sicher ist sicher, soll ja nicht überquellen)
  • 4 EL Mehl
  • 4 EL Kristallzucker
  • 2 EL Kakao
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 3 EL (neutrales) Öl (nicht unbedingt Olivenöl – geht zur Not aber auch 🙂 )

 

Und jetzt ganz einfach: Ihr gebt alle Zutaten in ein Häferl, rührt brav um bis sich alles schön vermischt hat, Mikrowelle auf, drei Minuten auf höchster Stufe rein und beim Pieps ist euer Kuchen fertig. Warm, flaumig und superlecker!

 

Das überzeugt jede Mutti/Oma/Schwiegermutter… 😉

Tassenkuchen

Was macht ihr gegen plötzlichen Kuchen-Gusto?

Und was trinkt ihr am liebsten zum Kuchen? Kaffee oder Milch?

 

Liebe Grüße und habt noch einen schönen Sonntag! Eure Claudschi